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Oppelner Unternehmen fragen, wie man die EU-Fördermitteln erreichen kann

Oppelner Unternehmer trafen sich in Warschau mit Vertretern von Ministerien und sprachen über die Möglichkeiten der Gewinnung von Unterstützung aus EU-Mitteln.

OPolskie firmy pytały ....

Das Treffen, das vom Oppelner Zentrum für Wirtschaftsentwicklung organisiert wurde, fand am 15. Oktober im Hotel Mercure in der Hauptstadt statt. Sein Ziel war es, den Oppelner Unternehmer direkten Kontakt mit Vertretern von Ministerien zu ermöglichen, von denen sie lernten, was für Bedingungen sie erfüllen sollen, um die EU-Fördermitteln zu erreichen.

– Polen hat innovative Wirtschaft, aber leider wurden die Innovationen woanders erfunden. Wir kaufen sie nur – sagte Jerzy Majchrzak, Direktor der Abteilung für Innovationen und Industrie des Ministeriums für Wirtschaft. – Wir sind als polnische Wirtschaft, Unternehmen, nur ein Geschäftspartner der komplementären Führungs für westliche Unternehmen. Und die Idee ist es, der führende Partner zu sein.

Barbara Kaśnikowska, Präsident der Sonderwirtschaftszone Wałbrzych, betonte die Stärken der Region Oppeln – Oppelner Arbeiter sind noch nicht korrupt, gibt es immer noch Arbeitsmoral. Sie zeichnen sich in dieser Hinsicht gegenüber dem Land und sogar Nachbarn. Die Region verfügt über eine gute Mannschaft, aber sie ist nicht genug. Sehr gut sieht die Zusammenarbeit mit den lokalen Selbstverwaltungen aus – sagte Barbara Kaśnikowska.

Marek Szostak, der stellvertretende Direktor der Abteilung für Auslandsinvestitionen der Polnischen Agentur für Information und Auslandsinvestitionen, betonte, dass Polen trat zu der Verein 20 Ländern in der Welt, die größten Empfänger von ausländische Investitionen sind. – Die Verbesserung kann auch in der Opolskie gesehen werden. Durch drei Jahren traf in die Oppelner Region mit unserer Teilnahme vier Projekte. Zum Vergleich: nur im Jahr 2015, das ist noch nicht vorbei, schon gibt es vier – sagte Szostak.

Roland Wrzeciono, Direktor des Oppelner Zentrums für Wirtschaftsentwicklung, stellte die wichtigsten Ziele der Oppelner Operationsprogramm der Woiwodschaft Oppeln für Jahre 2014 – 2020 vor.

Während des Treffens unterzeichnete Andrzej Buła – Marschall der Woiwodschaft Oppeln – eine Partnerschaftsvereinbarung mit dem Nationalen Forschungs- und Entwicklungszentrum, die den Regionalen Forschungsagenden betrifft.